Sonntag, 6. Mai 2018

Wie macht man es richtig?

Hallo Ihr Lieben,

ich gestehe, Kindererziehung treibt mich oft an meine Grenzen.

Man muss oft schwierige Entscheidungen treffen und möchte in die Zukunft sehen können. Leider geht das nicht, also muss man das für und wider abwägen. Ich bin mit schwierigen Entscheidungen vollkommen alleine. Mein Exmann nimmt sich da komplett raus und ist für mich in solchen Fällen kein Ansprechpartner. Manchmal möchte ich es mir auch so leicht machen können. Einfach jemandem anderen den schwarzen Peter zuschieben. Soll doch mal ein anderer die Entscheidungen treffen und hinterher damit leben.

Aber ich muss wieder ran

Gerade stehe ich wieder an einem schwierigen Punkt. Bereits seit 4 Jahren hat mein großer mal mehr, mal weniger mit der Konzentration zu kämpfen. Das hat uns schon viele Nerven gekostet. Da er auch immer sehr vergesslich war und das ein Chaos mit den Hausaufgaben gegeben hat, haben wir entschieden, dass er ab der 5. Klasse eine Ganztagesklasse besucht. Ich habe mir die Entscheidung damals nicht leicht gemacht und auch mit ihm darüber gesprochen. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher, dass es die richtige Entscheidung war.

Timo gefällt es in der Klasse recht gut, aber ich finde, dass er kaum Freizeit hat. Das liegt unter anderem auch daran, dass er seit diesem Jahr 2 x die Woche Nachhilfe bekommt, weil er Probleme mit der Rechtschreibung hat. Das heißt, Montag verlässt er das Haus früh um 7:15 Uhr und kommt erst um 17:15 Uhr wieder heim. Dienstag hat er 1 Stunde zwischen Schule und Aikido Zeit. Mittwoch und Donnerstag ist er um ca. 15:45 Uhr zu Hause und Freitag kommt er meistens um 13 Uhr und hat dann von 14 - 15:30 Uhr wieder Nachhilfe. In den paar freien Stunden die er in der Woche noch hat, muss er auch noch lernen. Jede Woche wird ein Vokabeltest in Englisch geschrieben und dann kommen noch die regulären Tests dazu.

Ich kann verstehen, dass er dann keine Lust mehr hat. aber ich bin auch im Zwiespalt. Einerseits möchte ich, dass er seine Freizeit genießen und Freunde treffen kann. Andererseits ist ein guter Schulabsschluss heute wichtiger denn je.

Überforderung, Hilflosigkeit, Ratlosigkeit

Momentan bin ich wieder einmal hoffnungslos überfordert. Mir geht es fast wieder so wie vor 4 Jahren, als ich ein Häuflein Elend war welches oft geschrien hat, überfordert und hilflos war. Da möchte ich nicht mehr hin kommen. Ich konnte mich in den letzten Tagen vor den Ferien schon selbst nicht mehr hören. Immer wieder das gleiche und nach einiger Zeit wurde der Tonfall lauter und aggressiver. Das kann so nicht weiter gehen.

Also habe ich mich mit Timo zusammen gesetzt und wir haben uns über das Problem unterhalten. Er meinte, dass er sich in der Schule sehr gut konzentrieren kann, aber abends einfach seine Ruhe möchte. Leider hat er beim letzten Mathetest nur die ersten 1 1/2 Aufgaben bearbeitet und die anderen 6 1/2 nicht. Er meinte er hätte zu wenig Zeit gehabt. Für mich ein Zeichen, dass die Konzentration leider nicht wirklich da ist. Auch am Wochenende merke ich, dass er sich einfach nicht konzentrieren kann. mein Großer schafft es an schlechten Tagen, für 8 Matheaufgaben den ganzen Tag zu brauchen.

Nach dem schlechten Mathetest war klar, dass geübt werden muss. An den Tagen, an denen er keine Termine hatte, sollte er 8 von mir aufgeschriebene Matheaufgaben machen. Zur Übung sozusagen. Wenn er sie nicht fertig hatte, durfte er nicht mit der Switch spielen. Die Bestrafung ist für ihn zwar schlimm, aber es hat nicht wirklich viel geholfen. Für mich ein Zeichen, dass er nicht kann. Wir haben uns dann noch einmal zusammen gesetzt und versucht eine bessere Lösung zu finden.

Wir haben nun also folgendes vereinbart:
  • Nach der Schule hat er erst einmal Pause.
  • Er macht die Aufgaben, die er leicht schafft alleine. Bei den Aufgaben, die er selbst als noch schwer empfindet mache ich mit ihm gemeinsam. Ich sage dann immer ich kaue ihm die Aufgabe vor. Kostet mich ziemliche Nerven, aber ich muss versuchen dass in den Griff zu bekommen.
  • Statt Bestrafung versuche ich nun ein Belohnungssystem. In der Anfangszeit bekommt er einen Bonus von 15 Minuten mehr Switch-Spielzeit, wenn er seine Aufgaben innerhalb von 1 Stunde erledigt. Mit der Zeit wird der Zeitrahmen von 1 Stunde auf 30 Minuten verkürzt.
  • Ich werde ihn nur noch an 3 Tagen in der Woche ein Matheübungsblatt geben.
In den letzten Wochen vor den Ferien hatte das recht gut finktioniert. In den Ferien haben wir dann bewusst Pause gemacht. Denn ehrlich gesagt habe ich selbst keinen Nerv mehr für all die übungen. Nun werden wir mit dem üben wieder anfangen und hoffen, dass es sich beim nächsten Mathetest bemerkbar macht. 

Schauen wie es läuft

In den Osterferien haben wir vereinbart, bis zu den Pfingstferien zu schauen wie es läuft. Wenn es weiterhin Probleme gibt, werden wir wohl doch noch einmal bei der Psychiaterin vorstellig werden und vor Beginn des neuen Schuljahres Ritalin ausprobieren.

Viele werden jetzt sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Glaubt mir, die Entscheidung fällt mir nicht leicht. Wenn man es genau betrachtet, schiebe ich sie seit fast 5 Jahren immer wieder vor mir her. Aber ich denke, dass wir inzwischen alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben (Konzentrationstraining, Klassenwiederholung, Homäopathie und und und). Irgendwann ist einfach Schluss. Ich möchte nicht, dass er sich selbst im Weg steht. Notentechnisch ist er momentan Mittelmaß. Aber die Konzentrationsprobleme machen sich ja auch in vielen anderen Bereichen bemerkbar. Im Straßenverkehr z. B. fährt er schon mal durch die rote Ampel, weil er sie nicht gesehen hat (bei einer bekannten Strecke, die er täglich fährt wohlgemerkt). Oder er vergisst die Hälfte. Dadurch hat er immer wieder Probleme.

Leider kann mir niemand sagen, ob es richtig ist das Medikament zu geben oder nicht. Falls es so weit kommt, werden wir einfach abwarten müssen und sehen wie sich das ganze entwickelt. Mal schauen was die Zukunft so bringt.

Sonntag, 29. April 2018

Mein halbes Leben auf eigenen Füßen

Hallo Ihr Lieben,

inzwischen bin ich 38 Jahre alt, gehe stark auf die 39 zu und vor kurzem wurde mit bewusst, dass ich nun schon mein halbes Leben auf eigenen Füßen stehe wie man so schön sagt.

An meinem 19. Geburtstag wurde damals meine Küche für die erste eigene Wohnung geliefert. Das war ein tolles Gefühl. Ich bin damals mit meinem Freund zusammen gezogen, mit dem ich zu der Zeit 1 1/2 Jahre zusammen war. Aus dem Elternhaus ausziehen und sein Leben selbst meistern ist sicher einer der größten Schritte im Leben eines jungen Menschen.

Nun führe ich bereits seit fast 20 Jahren meinen eigenen Haushalt. Manchmal kann ich das kaum glauben. Ich erwische mich häufig dabei, wie ich Hausarbeiten mache und mir denke "Wow". Irgendwie seltsam wenn ich jetzt darüber nachdenke. Immerhin bin ich bereits 38. Vielleicht liegt das einfach daran, dass ich mich überhaupt nicht so alt fühle. Ich laufe auch häufig an der Berufsschule vorbei und denke: "So lange ist das doch noch gar nicht her dass ich da selbst drin war." Doch, ist es. Mein halbes Leben um genau zu sein.

 Ich finde es seltsam, dass ich es manchmal kaum glauben kann. Schließlich ist es doch schon so lange her dass ich ausgezogen bin. Trotzdem fühlt es sich hin und wieder unwirklich an. Warum das so ist kann ich euch auch nicht sagen. Liegt es vielleich wirklich daran, dass ich nicht zu den Menschen gehöre, die sich viele Gedanken um ihr Alter machen. Schon als der 30. Geburtstag vor der Türe stand haben viele gesagt "Oh weh, 30, die magische Zahl." Habe ich nie verstanden. 30 fühlt sich nicht anders an als 20 und auch die 40 die immer näher kommt fühlt sich nicht schlimm an. Für mich ist eine Zahl wie die andere. Vielleicht ändert sich das mal wenn ich 50 werde. Ein halbes Jahrhundert fühlt sich vielleicht anders an. Vielleicht aber auch nicht. Wer weiß. Soviele Gedanken über das Alter wie in diesem Blogbericht habe ich mir glaube ich in meinem ganzen Leben noch nicht gemacht. 😂

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was das Leben noch so alles für mich bereit hält.

Samstag, 14. April 2018

brandnooz Box März 2018

Hallo Ihr Lieben,

Ende März haben wir unsere brandnooz Abobox mit dem Motto

Im Märzen von Herzen!

enthalten.



Zum Inhalt:

Baileys Almande – Mandel küsst Likör

Mandel küsst Likör: Baileys Almande wird aus Mandelessenz und süßem Mandelöl gewonnen und ist dabei komplett frei von Laktose, Gluten und tierischen Produkten. Besonders lecker ist der sommerliche Likör pur auf Eis oder als Baileys Coco Almande Longdrink mit einem Teil (5cl) Baileys Almande, zwei Teile (10cl) Kokoswasser und drei Eiswürfeln.
Baileys ist der beliebteste Cremelikör der Welt, der nach einem selbst entwickelten Herstellungsverfahren und einem gut gehüteten Geheimrezept hergestellt wird, welches Kakao, Vanille, Zucker, frische irische Sahne sowie original irischen Whiskey in das exakt richtige Mischungsverhältnis bringt.
Baileys Almande ermöglicht jetzt auch Veganern und Menschen mit Laktose- oder Glutenunverträglichkeit in den Genuss des beliebtesten Likörs zu kommen.
Seit März 2018 bekommt ihr die Flasche mit 5 cl Inhalt für 1,49 Euro.

ERDINGER Alkoholfrei Zitrone – Erfrisch dich natürlich

Leicht herbes alkoholfreies Weißbier trifft auf den fruchtig-frischen Geschmack sonnengereifter Zitronen. Das isotonische, kalorienarme Weißbiermischgetränke besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten und enthält Vitamin B12 sowie Folsäure – für aktive und ernährungsbewusste Menschen.
Seit Mai 2017 bekommt ihr die Flasche mit 330 ml Inhalt für 0,79 € (Nur erhältlich im Sixpack und im 24er Kasten.)

MAOAM Kracher – Kauspaß mit Überraschung

Die Kracher von MAOAM bieten mit ihrer prickelnden Brausefüllung ein spritzig-aufregendes Geschmackserlebnis. In den Geschmacksrichtungen Cola, Erdbeere, Himbeere, Apfel, Orange und Zitrone sind die leckeren Kaubonbon-Dragees ein echter Kracher für Groß und Klein – ganz ohne künstliche Farbstoffe.
200 g kosten 0,99 Euro.

KULAU Bio-Nori-Snack Chili – Scharfe Algenblätter aus Korea

Der Snack von KULAU besteht aus knusprigen Algenblättern, die auf der Zunge zergehen und einen milden Meeresgeschmack mit angenehmer Schärfe hinterlassen. Die getrockneten Nori-Blätter werden mit Bio-Rapsöl, Meersalz sowie Chili gewürzt und geröstet. Pur, als Topping auf Salat oder als Erste-Hilfe-Mittel bei Sushi-Heißhunger: Der Snack ist eine Abwechslung im Snackregal.
 Seit Oktober 2017 bekommt ihr die Packung mit 4 g Inhalt für 1,99 Euro.

5,0 ORIGINAL Citrus-Bier – Innovation in der Dose

Neben dem auffälligen Design der grünen Dose überzeugt das 5,0 ORIGINAL Citrus-Bier mit seinem einzigartigen Citrusgeschmack. Aromatisiert mit Wodka ist das innovative Bier-Mischgetränk aus 90 % Exportbier hergestellt und hat einen Alkoholgehalt von 5,2 %.
Seit Juni 2017 bekommt ihr die Dose mit 500 ml Inhalt für 0,69 Euro.

Wasa Sandwich Hummus – Lecker gefülltes Knäckebrot

Handlich im Taschenformat überzeugt das Wasa Sandwich Hummus durch eine leckere Kombination aus knusprigem Knäckebrot und cremiger Hummusfüllung – verfeinert mit Zitrone, Kreuzkümmel, Knoblauch und Cayennepfeffer. Durch die zwei Hälften ist es perfekt zum Teilen geeignet und reich an Ballaststoffen, ohne Konservierungsstoffe sowie frei von künstlichen Aromen.
Seit September 2017 bekommt ihr die Packung mit 32 g Inhalt für 0,65 Euro.

Sinalco EXTRA zuckerfrei Passionsfrucht – Fruchtig-tropische Limonade ohne Zucker

Mit Sinalco EXTRA zuckerfrei kommt viel Frucht und eine Extraportion Geschmack ins Glas. In den 3 köstlichen Sorten Passionsfrucht, Zitrone und Pink Grapefruit ist die Limo ideal für alle, die zwar auf leckere Erfrischung stehen, aber auf Zucker verzichten wollen.
Die Sorte Passionsfrucht schmeckt nicht zu süß und erfrischt mit 6 % Saft und am besten gut gekühlt.
Den erfrischenden Limonadengenuss gibt es auch in den zuckerfreien Sorten Zitrone und Pink Grapefruit. .
Seit März 2018 bekommt ihr die Flasche mit 750 ml Inhalt für 0,99 Euro.

Saupiquet Thunfisch-Salat Texana – Feuriger Genuss für die Pause

Deutschlands führende Thunfisch-Marke präsentiert mit dem Thunfisch-Salat Texana eine neue Rezeptur mit kräftigem Basmatireis, knackigen Bohnen und einer feuriger Note. Der hochwertige Saupiquet-Thunfisch wird hier mit besten Zutaten kombiniert und ist so der idealer Thunfischgenuss für zwischendurch. Fix und fertig zubereitet und ganz ohne Konservierungsstoffe.
Den Thunfisch-Salat gibt es neben Texana weiterhin in den Sorten Mexicana, Western, Italiana, Toscana und Couscous.
Seit Juni 2017 bekommt ihr die Dose mit 160 g Inhalt für 2,59 Euro.

Em-eukal MINIS Salbei – Für den sonntäglichen Spaziergang

Die optimale Begleiter für den Frühlingsspaziergang sind die neuen zuckerfreien Em-eukal MINIS Salbei. Die Bonbons umschmeicheln den Gaumen samtig weich und enthalten wertvollen Salbeiextrakt sowie hochwertige, ätherische Öle. Durch ihren praktischen, wiederverschließbaren Beutel passen die kleinen Bonbons in jede Jackentasche.
Seit November bekommt ihr den Beutel mit 35 g Inhalt für 1,29 Euro.

Academia Barilla Fusilli – Nudeln für jeden Tag

Die Premium-Pasta von Academia Barilla wird aus 100 % italienischem Hartweizen hergestellt, der dank seines hohen Proteingehalts zu jeder Zeit „al dente“-Qualität gewährleistet. Der Clou: Der Pastateig wird bei einem speziellen Herstellungsprozess durch traditionelle Bronzematrizen gepresst und erhält so seine typisch raue Oberfläche, an der jede Sauce besonders gut haftet.
Seit April 2016 bekommt ihr die Packung mit 500 g Inhalt für 1,99 Euro.

Brandt Minis Vollmilch Schoko – schokoladiger Knuspergenuss

Der Zwieback im Mini-Format ist ein idealer Snack in der Pause oder auf Reisen. Knuspriger Zwieback mit zarter Vollmilchschokolade für alle, die gerne etwas Süßes naschen. Brandts Minis werden, genau wie ihre großen Geschwister, nach traditionellem Backverfahren erst gebacken und dann geröstet – für den unverwechselbaren Brandt Geschmack.
125 g kosten 1,19 Euro.

Brandt Minis Kokos – Exotischer Knuspergenuss

Der Zwieback im Mini-Format ist ein idealer Snack in der Pause oder auf Reisen. Knuspriger Zwieback mit leckeren Kokosraspeln für alle, die gerne etwas Süßes naschen. Brandts Minis werden, genau wie ihre großen Geschwister, nach traditionellem Backverfahren erst gebacken und dann geröstet – für den unverwechselbaren Brandt Geschmack.
125 g kosten im Handel 1,19 Euro.

Multipower Power Layer Peanut Caramel – Und weiter geht’s!

Knackige Nüsse, Karamell, Crispies und Schokolade machen den Power Layer zu einem köstlichen Proteinriegel und einer leckeren Alternative zur Deckung des täglichen Proteinbedarfs. Mit einem Proteinanteil von 30 % und dem sehr geringen Zuckeranteil ist er ein idealer Snack für zwischendurch, unterstützt den Muskelaufbau und fördert die Regeneration nach dem Training. Er ist außerdem für Veganer geeignet und Aspartam-frei.
Seit Juni 2017 bekommt ihr den Riegel mit 50 g für 1,79 Euro.

 Unser Fazit:


Die Box war randvoll mit vielen Produkten, auch wenn die meisten diesen Monat nicht wirklich neu waren.

So kennen und kaufen wir bereits schon seit einiger Zeit die Maoam Kracher und Brandt Minis. Da haben sich meine Jungs auch gleich drauf gestürzt.

Der Baileys steht im Kühlschrank. Den gönne ich mir mal bei einer besonderen Gelegenheit.

Das Bier ist wie immer auf der Arbeit gelandet.

Der Kulau Algen-Snack hat sich nicht gerade verlockend angehört und es sah auch nicht gerade gut aus. Trotzdem war ich mutig und habe ihn probiert. Schon alleine der Preis ist eigentlich absolut abschreckend, aber der Geschmack war noch viel schlimmer. Erst nur scharf auf der Zunge und dann der fischige Geschmack. Obwohl ich gerne mal Sushi esse absolut nicht mein Ding.

Sinalco trinke ich sehr gerne. Leider finde ich die Sorten die ich über brandnooz kennengelernt habe irgendwie immer nicht im Handel. Hoffentlich ist das mit Passionsfrucht leichter. War sehr lecker und wird gerne nachgekauft.

Der Wasa Hummusriegel ist genausowenig was für uns wie der Multipower Riegel. Kostet viel Geld hat ziemlich viel Kalorien und geschmacklich konnten mich beide Produkte auch nicht überzeugen.

Die Em-eukal Minis hat meine Mama bekommen, weil wir Salbei nicht mögen.

Die Barilla Nudeln kommen bei nächster Gelegenheit zum Einsatz, aber ich kaufe ja immer nur Eigenmarke-Nudeln, da ich kaum einen Unterschied feststellen kann.

Saupiquet Thunfischsalat wäre sehr lecker, wenn er nicht so ölig wäre. Ich mag es immer nicht wenn meine Speisen zu sehr nach Öl schmecken. Er war leicht scharf, aber die Schärfe hielt sich im Rahmen.

Auch wenn dieses mal wieder einige Produkte dabei waren die für uns nicht interessant oder nicht wirklich neu sind, hatte die Box trotzdem eine recht gute Mischung. Mal schauen was es im April so zu entdecken gibt.

Dienstag, 10. April 2018

Mal auf sich selbst stolz sein

Hallo Ihr Lieben,

wahrscheinlich kennt jeder den Spruch "Eigenlob stinkt". Aber sind wir mal ehrlich. Manchmal müssen wir uns selbst vor Augen führen, was wir eigentlich so alles leisten.

Jeder von uns meistert sein Leben. Die einen haben es schwerer, die anderen leichter. Aber wir alle haben unser Päckchen zu tagen. Es gibt oft Tage an denen ich zurück blicke und mich frage, wie ich manche Situationen meistern konnte. Wenn ich heute eine Mutter mit einem kleinen quengeligen Kind sehe stelle ich fest, dass ich dafür heute wohl keine Nevern mehr hätte. Wie habe ich das früher gemacht? Beide Kinder haben erst nachts richtig durchgeschlafen als sie 1 1/2 waren. Jetzt bin ich schon nach einer Nacht  in der ich schlecht geschlafen habe völlig fertig.

Als ich mich getrennt habe, waren meine Jungs 1 1/2 und 4 1/2 jahre alt. Das war keine einfache Zeit, aber ich habe es irgendwie geschafft. Gerade ist es auch wieder sehr nervenaufreibend. Ich bin oft völlig fertig und weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht. Ein Termin jagt den nächsten, nebenbei Arbeit, Haushalt und ganz viel lernen. Abends wenn die Jungs in ihren Zimmern sind, bin ich meistens wie erschlagen. Aber trotzdem macht man irgendwie weiter. Man beißt die Zähne zusammen und tut sein bestes.

Immer neue Herausforderungen

Dieses Jahr hat es einfach in sich und auch die letzten Wochen waren wirklich heftig, denn neben dem normalen Alltagswahnsinn steht ja auch noch die Renovierung der Mietwohnung an. Das Projekt kostet mich wahnsinnig viel Nerven und Kraft und immer wenn ich denke jetzt wird es besser kommt der nächste Dämpfer. Am letzten Sonntag hatten wir dann noch Julians Kommunion. Da wir nur zu neunt waren, habe ich beschlossen, wie schon bei Timo damals, zu Hause zu feiern. Das bedeutete am Samstag Kuchen backen, Tisch vom Dachboden holen, Wohnung vorbereiten und putzen, zur Probe fahren und und und.

Sonntag war dann der große Tag und es hat zum Glück alles super geklappt. Julian hatte einen sehr schönen Tag und das ist ja die Hauptsache. Abends habe ich mit einer sehr lieben Freundin gechattet. Sie hat gefragt wie es war und ob alles gut gelaufen ist. Als ich geantwortet habe, dass alles bestens lief. Kam von ihr folgende Antwort: "Ach super - das freut mich. Besonders, dass du´s alles ganz alleine hingekriegt hast. Und zwar schon zum zweiten Mal!"
Das war für mich ein tolles Lob. Denn mal ehrlich. Wie oft bekommt man denn gesagt, dass man das super gemacht hat? Klar, hat sich der Besuch für die Einladung bedankt und meine Oma hat auch geschwärmt, dass das Essen lecker war. Aber niemand hat so wirklich die ganze Arbeit gewürdigt die dahinter steckt.

Heute hat mir dann eine andere liebe Freundin ihren Respekt ausgeprochen, weil ich das mit der Renovierung so wuppe.  Da wurde mir mal wieder bewusst, dass es wirklich nicht gerade wenig ist was ich im Moment leiste. Man selbst sieht eigentlich am Besten was für Arbeit dahinter steckt. Wobei ich sagen muss, dass sogar meinen Kinder inzwischen immer häufiger auffällt was ich so mache. Julian hat vor kurzem gesagt, dass ich mir den Wellnessurlaub den ich demnächst mit ein paar Freundinnen machen werde wirklich verdient habe nachdem ich so geschuftet hab. Aber auch wenn man selbst seine Leistung sieht, so lobt man sich doch zu wenig dafür. 

Was ist schlimm daran wenn ich mal selbst zu mir sage:


Super Manu, wie toll du
  • deine Arbeit machst!
  • den Haushalt wuppst!
  • deine Finanzen im Griff hast!
  • deine Kinder erziehst!
  • Feiern planst und organisierst!
  • die Renovierung in die Hand nimmst!
  • dir Zeit für deine Freundinnen nimmst!
  • deinen Kindern tolle Erlebnisse ermöglichst!
  • Entscheidungen triffst und dazu stehst! 
  • trotz all dem Scheiß den Mut nicht verlierst und dein positives Gemüt behältst!
Und vor allem. Sei stolz auf dich! Du machst das alles alleine. Da ist kein Mann der dich unterstützt, kein Exmann der dir bei Entscheidungen hilft und sich für das Leben der gemeinsamen Kinder interessiert, kein Freund bei dem du dich abends anlehnen und ausheulen kannst.  

Aber halt! Ganz alleine?

Das ist eigentlich auch nicht ganz richtig. An dieser Stelle muss ich mich mal bei meinen Freudinnen bedanken. 
  • Die sich mein Gejammer anhören, wenn ich gerade einfach nicht mehr kann. 
  • Die mich unterstützen wo sie können. 
  • Die mir Halt geben. 
  • Die mich zwischendrin fragen wie es mir geht und eine ehrliche Antwort erwarten. 
  • Die für mich zusammenlegen und ein Zimmer im Wellnesshotel buchen, weil es ihnen wichtig ist dass ich dabei bin und sie wissen dass es für mich finanziell gerade schwierig machbar wäre. 
  • Die mich einfach mal in den Arm nehmen. 
  • Die einfach mal vorbei kommen.
  • Die sich Zeit für mich nehmen.
  • Die mich aus der Wohnung zerren wenn ich es brauche.
  • Die mich schimpfen wenn ich es nötig habe.
  • Die mich loben, weil sie wissen wie gut es tut und dass man das auch einmal braucht. 
Vielen Dank an meine beiden Christines, Jasmin, Silke, Katrin und Petra! Ihr seid mir eine große Stütze und habt einen wichtigen Platz in meinem Leben eingenommen. Ohne euch wäre ich bestimmt schon öfter zusammen gebrochen. Ich hab euch lieb!

Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen mir öfter mal selbst auf die Schulter zu klopfen, aber das auch bei anderen zu tun. Die Kinder lobt man schon für Kleinigkeiten. Wir sollten auch öfter den Menschen in unserem Umkreis sagen wenn wir von ihnen und ihren Leistungen beeindruckt sind. Denn wie heißt ein anderer Spruch? 

"Wie man in den Wald hineinruft so schallt es wieder raus!"😉

Mittwoch, 28. März 2018

Mal so, mal so

Hallo Ihr Lieben,

kennt ihr dass auch, dass man manchmal unterschiedlich über das gleiche Thema denkt?

Mir geht es mit meinen Jungs oft so. Es gibt Momente, in denen ich mich darauf freue und es kaum erwarten kann, dass die Kinder endlich so groß sind dass ich sie auch abends mal längere Zeit alleine lassen kann. Das passiert vor allem immer dann, wenn ich mal wieder meine Eltern fragen muss ob sie auf die Kinder aufpassen können, damit ich Abends weg gehen kann.

Und dann gibt es Momente wie vor ein paar Tagen. 
Da stand mein Großer vor mir und mir wurde wieder mal erschreckend bewusst wie groß er schon ist. Mit seinen 12 Jahren ist er nur noch ein paar Zentimeter kleiner als ich. Als mir das mit einem Schlag klar wurde, wollte ich am liebsten die Zeit anhalten.
Ich habe mich gefragt, wo all die Jahre hin sind. Warum er schon so groß sein muss. Ich habe mich daran erinnert, wie er als unbeholfenes Kleinkind durch die Gegend gestapft ist. Es kommt mir vor, als wäre das gar nicht so lange her gewesen.

Doch ich muss feststellen, dass meine beiden Jungs immer mehr das kindliche verlieren. Sie brauchen mich nicht mehr so viel wie früher. Sicher, es sind immer noch Kinder, aber es hat sich eben viel verändert. Wenn sie klein sind wollen sie die ganze Zeit beschäftigt werden und man muss ständig hinterher sein. Inzwischen liegen sie auch mal im Zimmer und hören einfach nur Musik. Freunde kommen nicht mehr nur zum Spielen, sondern auch einfach zum Quatschen vorbei.

Inzwischen gehen sie freitags, wenn ich mit meiner Freundin zum Schwimmen gehe, einfach mit. Bei Oma und Opa wird es ihnen schnell langweilig und da sie beide schwimmen können kann ich Sport machen und sie machen in der Zwischenzeit ihr Ding. Timo sehe ich meistens erst wieder wenn wir gehen müssen. Julian schaut zwischendurch immer mal bei uns im Schwimmerbecken vorbei.


Einerseits ist es schön zu sehen, dass sie so selbständig sind und mich nicht mehr so viel brauchen. Andererseits vermisse ich auch ein wenig die Zeit, als sie noch klein und unbeholfen waren.

Ich finde ja immer, dass jedes Alter so seine schönen und guten Zeiten, genauso wie nicht so schöne Zeiten hat. Wobei man sich im Nachhinein ja meistens zum Glück mehr an die guten Zeiten erinnert.

Aber es ist ein komisches Gefühl, wenn man sich jahrelang tagtäglich um jemanden kümmert und das dann nicht mehr von Nöten ist. Wenigstens passiert das schrittweise und nicht mit einem Schlag. So kann man sich etwas besser daran gewöhnen.

Wie ist das bei euch? Denkt ihr auch über gewisse Sachen mal so und mal so? Beim Beziehungsstatus passt das auch gut. Manchmal bin ich froh dass ich Single bin und dann gibt es wieder (ganz selten) Momente, in denen ich mir einen Partner wünsche.
Aber gut, eigentlich ist das schon wieder Jammern auf hohem Niveau. Man kann eben nicht alles haben und sollte glücklich sein mit dem was man hat.

brandnooz Coolbox März 2018

Hallo Ihr Lieben,

neben meiner monatlichen Abobox von brandnooz habe ich ja auch immer wieder die 4 x im Jahr erscheinende Coolbox bestellt.

Auch dieses Jahr konnte ich nicht widerstehen und habe gleich das Cool Box Abo bestellt. Die erste Box kam vor einiger Zeit bei uns an. Sie hatte das Motto:

Frisch wie der Frühling


Zum Inhalt:

Valensina Erntefrisch Gepresst Orange-Apfel-Ananas-Pinke Guave – frischer Geschmack im Glas

Im neuen erntefrisch gepressten Direktsaft aus dem Kühlregal vereinen sich mindestens 2,2 kg sonnengereifte, von Hand geerntete Orangen und Äpfel sowie fruchtige Ananas mit dem exotisch-frischen Direktsaft der pinken Guave zu einem vollmundigen, harmonischen Saftgenuss. So kann man den frischen Geschmack eines tropischen Urlaubs das ganze Jahr über genießen.
Erhältlich seit Februar 2018. 1 l kostet 2,99 Euro.

Burgis Semmelknödel – Gschmackig und unkompliziert bayerisch

Wenn man an Bayern denkt, denkt man an Semmelknödel. Mit Burgis lässt sich diese raffinierte Spezialität jetzt ohne großen Aufwand auf den Teller zaubern. Hergestellt aus besten regionalen Zutaten und nach original bayerischem Rezept sind Burgis Semmelknödel die ideale Beilage für viele klassische Braten- und Pilzgerichte. Die Knödel in einen ausreichend großen Topf mit kochendem Salzwasser geben. Mit Deckel mindestens 20 Min. köcheln lassen.
Erhältlich seit Oktober 2012. 360 g kosten 1,69 Euro.

Yakult Plus – Der Trinkgenuss mit Vitamin C und Ballaststoffen

Yakult Plus ist der ideale Start in den Tag. Das japanische Getränk enthält neben Milliarden der einzigartigen Shirota Milchsäurebakterien, die den Darm lebend erreichen, zusätzlich Vitamin C sowie Ballaststoffe. Die neuste Plus-Sorte kommt mit 70 % weniger Zucker aus als das Original und ist wie alle Yakult-Varianten gluten- und fettfrei. Yakult – der Trinkgenuss zum Frühstück.
Seit September 2013 bekommt ihr die Packung mit 5 x 65 ml für 2,75 Euro.

WIESENHOF Privathof Hähnchen Mortadella – Für mehr Tierschutz auf dem Brot

Die neue Hähnchen Mortadella von WIESENHOF Privathof ist die erste Geflügelwurst mit dem Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“, der Einstiegsstufe des Deutschen Tierschutzbundes. Wichtige Kriterien sind mehr Zeit zum Heranwachsen, mehr Platz durch geringeren Besatz und eine abwechslungsreiche Umgebung. Der Aufschnitt-Klassiker überzeugt mit seinem herzhaften Geschmack und schmeckt auf Brot oder einfach so für zwischendurch.
Seit November 2017 ist die Packung mit 80 g für 1,29 Euro erhältlich.

Söbbeke Monsieur Jean Bernard – Französischer Käsegenuss

100 % Bio, herrlich cremig & mild: Die französische Weichkäsespezialität von Söbbeke bringt ein Stück Frankreich aufs Brot. Der cremig-milde Monsieur Jean Bernard ist ein Original aus den Vogesen – hergestellt aus frischer Bio-Kuhmilch. Besonders lecker auf Brot, pur oder zu einem Glas Wein.
Seit Februar 2018 bekommt ihr 200 g für 3,29 Euro.

Kerrygold Original Irische Cheddar-Würfel – Das gewisse Etwas für Salate

Die Original Irischen Cheddar-Würfel verleihen Salaten das gewisse herzhafte Etwas. Die vorgeschnittenen Würfel verfeinern nicht nur bunte Blattsalate, sondern passen auch perfekt zu fruchtigen Rezepten mit Weintrauben, Apfelspalten oder Orangenfilets. Hergestellt aus pasteurisierter, irischer Weidemilch, reift er typischerweise 6 Monate lang und ist von Natur aus laktosefrei. Im praktischen, wiederverschließbaren Beutel bleibt der Cheddar immer frisch. Für Vegetarier geeignet..
Erhältlich seit Oktober 2017. 150 g kosten 1,69 Euro.

Kerrygold Original Irischer Pizzakäse – Geschmacksgarantie für selbstgemachte Pizza

Das Zusammenspiel aus herzhaftem Cheddar und mild-nussigem Irländer bietet beste Voraussetzungen für ideale Schmelzeigenschaften und leckeren Geschmack. Der Pizzakäse bräunt im Ofen optimal zu einer goldenen Kruste, ohne dabei seinen typischen Geschmack zu verlieren. Hergestellt aus pasteurisierter irischer Weidemilch ist er von Natur aus laktosefrei und für Vegetarier geeignet. Im praktischen, wiederverschließbaren Beutel bleibt der Cheddar immer frisch.
Erhältlich seit Oktober 2017. 150 g kosten 1,69 Euro.

Galbani Freschetto Pesto – Der Frischkäse mit italienischem Lebensgefühl

Herrlich cremig mit italienischem Flair: So schmeckt der neue Frischkäse von Galbani. Ob klassisch auf dem Brot, raffiniert als Dip oder zum Aufpeppen von Pastasaucen und Co. – Freschetto ist ein echter Alleskönner. Dank seines besonders aromatischen Pestos bietet er authentisch-italienischen Frischkäse-Genuss. Ein Stück mediterranes Lebensgefühl für die heimische Küche.
Seit November 2017 bekommt ihr die 150 g Packung für 1,59 Euro.

Aoste Stickado Hähnchen – Für echte „Fein-Snacker“

Aus reinem Hähnchenfleisch werden die luftgetrockneten Salami-Sticks hergestellt, bevor sie ganz natürlich an der Luft reifen und trocknen und sich der feine Edel-Schimmel bilden kann. Verfeinert mit hochwertigen Gewürzen sind die Stickado Hähnchen ein fein-aromatischer Genuss.
Viel Geduld und eine erfahrene Hand sind nötig, um aus besten Zutaten einen unvergleichlichen Genuss zu machen. Das Unternehmen Aoste wurde 1976 in Frankreich gegründet und stellt seitdem mit jeder Menge Herzblut Wurst- und Schinkenspezialitäten her.
70 g kosten 1,99 Euro.

Joya Hafer Schoko-Kokos – Die vegane Alternative für Schokofans

Der vegane und laktosefreie Hafer Schoko-Kokos Drink begeistert nicht nur Schokofans, sondern liefert durch den enthaltenen Hafer auch viele wertvolle Nährstoffe. Ohne Zuckerzusatz und Soja schmeckt die schokoladige Milchalternative pur oder als exotisches Extra im Kaffee oder Müsli. Die Milchalternativen von Joya sind nach dem Öffnen gekühlt haltbar und in Deutschland via Amazon erhältlich.
Seit November 2016 bekommt ihr die 1 l Packung für 2,49 Euro.

 Unser Fazit:

Die Coolbox März enthielt wieder einige interessante Produkte die noch neu für uns waren. Andere kannten wir bereits.

Valensina ist immer wieder lecker. Wobei mir die Erntefrisch-Säfte ehrlich gesagt zu teuer sind. Ich kaufe immer die normalen.

Die Burgis Semmelknödel gab es erst vor kurzem. Waren ganz gut, aber ich mach meine lieber selbst.

Yakult ist für mich ein überflüssiges Produkt bei gesunder Ernährung. Mein Großer fand es aber lecker und hat es gerne getrunken.

Die Mortadella war lecker und ich kann mir gut vorstellen, dass ich die öfter mal kaufe.

Kerrygold Käse war nicht so unser Ding. Wir mögen Cheddar nicht so gerne.

Der Joya Drink war absolut nichts für uns. Wir trinken alle sehr gut Milch und brauchen in der Woche zwischen 5 und 10 Liter. Haferdrinks mögen wir vom Geschmack her jedoch gar nicht.

Der Galbani Frischkäse schmeckt sehr lecker. Wird bestimmt nachgekauft.

Söbbeke Weichkäse schmeckt sehr lecker. Wird aber aufgrund des Preises nicht nachgekauft. Da gibt es günstiger Produkte die genauso gut sind.

Aoste Stickado kannten wir bereits. Ist geschmacklich ok, aber ich kaufe eigentlich nur sehr selten Wurststicks.

Die Coolbox Mai habe ich bereits auch wieder bestellt. Mal schauen was da drin ist.

Donnerstag, 15. März 2018

Wie leicht man unverschuldet finanzielle Probleme bekommen kann

Hallo Ihr Lieben,

bis vor kurzem ging es uns finanziell ja noch sehr gut. Wir konnten uns einiges leisten und nebenbei noch etwas Geld zur Seite legen.

Wie schnell sich das ändern kann musste ich nun am eigenen Leib erfahren.

Unsere Mieter, die seit März 2017 bei uns gewohnt haben, haben immer wieder mal verspätet, mal scheibchenweise die Miete bezahlt. Das war kein Problem, da ich wusste, dass ich mich drauf verlassen kann. Die Familie konnte wiederrum für die Zahlungsprobleme auch nichts. Nur der Familienvater hat gearbeitet und der Arbeitgeber hat plötzlich schlecht bezahlt und nach einiger Zeit Insolvenz angemeldet. Nun stand die Familie mit ziemlichen Einnahmeeinbußen da. Der Lohnrückstand belief sich auf knapp 5.000 Euro. Das muss man erst einmal auffangen. Der Versuch sich selbständig zu machen war leider auch nicht erfolgreich und so konnte er mir weiterhin nur unregelmäßig die Miete bezahlen.

Die 400 Euro Mietausfall konnte ich ja noch recht gut abfangen. Leider ist dann jedoch auch noch der Unterhalt ausgeblieben. Den Pfände ich bereits seit 3 Jahren, weil mein Exmann der Meinung war, er kann den Unterhalt einfach kürzen wie er lustig ist und für das gesparte Geld in Urlaub fahren. Er arbeitet auf dem Bau und wurde dieses Jahr über den Winter ausgestellt. Somit gab es im Januar nur knapp 200 Euro und jetzt im Februar und im März gibt es gar keine Unterhaltszahlungen.

So schnell hatte ich mal 1.000 Euro im Monat weniger in der Tasche. Das abzufangen ist schon um einiges schwieriger. Hinzu kommt auch noch, dass die Mieter Mitte Februar ausgezogen und zurück nach Polen sind. Sie haben Mietrückstände in Höhe von 800 Euro und nach dem Auszug habe ich festgestellt, dass die hintere Hauswand ein Wasserproblem hat und in 2 Räumen Schimmel an den Wänden ist.

Nun muss ich also auch noch renovieren und kann die Wohnung nicht wie geplant gleich weiter vermieten. Also Kosten statt Einnahmen. In den letzten Jahren habe ich mir zwar einen kleinen Puffer angespart, aber ich gehe davon aus, dass die Renovierung den komplett auffrisst. Zusätzlich wird es nun auch jeden Monat sehr knapp, da wir mit meinem Gehalt und dem Kindergeld nur knapp 1.300 Euro haben. Unsere monatlichen Fixkosten belaufen sich jedoch bereits auf 1.200 Euro und da haben wir noch keine Lebensmittel gekauft. Wird sicher jetzt erst mal spannend. Wir haben schon einmal eine Zeit überstanden in der wir nur monatlich knapp 1.500 Euro hatten. Ich bin zum Glück ja sehr sparsam.

Am meisten Angst habe ich eigentlich davor, was die Renovierung kostet. Das weiß ich noch gar nicht. Wir mussten erst den Boden raus machen und die Wände (wurden vor 5 Jahren mit Rigipsplatten verplankt) zurückbauen. Am Montag kommt der Chef der Sanierungsfirma noch einmal vorbei. Wenn er sich das Mauerwerk angeschaut hat, kann er mir wahrscheinlich sagen, wie hoch die Kosten voraussichtlich werden. Zwischenzeitlich kommt hoffentlich wieder der Unterhalt, denn sonst müssen meine Kinder sich in nächster Zeit häufig anhören, dass wir uns das nicht leisten können. Die Unterhaltsschulden meines Exmannes werden auch jeden Monat mehr. Die liegen inzwischen bei über 6.000 Euro. Geld, mit dem ich wohl nicht so schnell rechnen kann.

Unverschuldet in finanzielle Not geraten kann wie ihr seht wirklich schnell passieren. Nun hoffen wir mal, dass die Renovierung finanziell machbar und dann recht schnell erledigt ist, damit wir die Wohnung wieder vermieten können und ich einen neuen Puffer auf dem Konto aufbauen kann. Kaputt gehen darf in nächster Zeit zu Hause nichts. Sonst haben wir ein Problem. Schade, dass es für solche Fälle keine Versicherung gibt. Die würde ich sofort abschließen.