Samstag, 22. April 2017

Die neuen Nestlé Cerealien Knusper-Müslis

Hallo Ihr Lieben,

Nestlé war vor einiger Zeit auf der Suche nach Testern für ihre neuen Cerealien Knusper-Müslis.Wir gehörten zu den 1.000 glücklichen die testen durften.


Zu den Produkten:
Ab sofort gibt es 4 beliebte Cerealien von Nestlé auch als leckeres Knusper-Müsli

 NESTLÉ NESQUIK Knusper-Müsli


NESTLÉ NESQUIK Knusper-Müsli macht die Milch Nesquik-schokoladig und knuspert dabei auch noch richtig.
Knusprige Stückchen mit Vollkorn-Haferflocken und das Nesquik-schokoladige Erlebnis sorgen für einen einzigartigen Knuspergenuss mit Schoko-Geschmack, der die Kids begeistern wird. Das Knusper-Müsli schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern leistet durch seinen Gehalt an Eisen und Calcium einen Beitrag zur Versorgung mit wichtigen Nährstoffen.

• Unwiderstehlich schokoladiger Geschmack.
• Das Nesquik-schokoladige Erlebnis kombiniert Knusperstückchen und Vollkorn-Haferflocken.
• Knuspriges Schoko-Müsli aus 58% Vollkorn gebacken.
• Quelle von Calcium und Eisen, ohne künstliche Aromen.
• Schnell und einfach mit z.B. frischer Milch zubereitet. 
 

NESTLÉ CINI MINIS Knusper-Müsli

IRRE leckerer ZIMTGESCHMACK... den man sehen kann!
Dank der Getreide-Cluster mit Vollkorn & Haferflocken ist das Kinderfrühstück herrlich knusprig. Da ist schnell die ganze Familie um den Tisch versammelt, um zum Frühstück eine leckere Portion Nestlé Cini Minis Knusper-Müsli zu essen. So starten nicht nur die Kids, sondern auch die Eltern gut gelaunt in den Tag!

• Mit irre leckerem Zimtgeschmack.
• Kinderfrühstück aus Cini Minis Cerealien und Knusperstückchen mit Vollkorn & Haferflocken.
• Leckeres Knusper-Müsli aus 51% Vollkorn gebacken.
• Ohne künstliche Aromen, mit Calcium.
• Mit z.B. frischer Milch schnell und einfach zubereitet.  

NESTLÉ LION Knusper-Müsli

The wildest muesli ever!
Ein guter Tag beginnt mit einem knusprigen und unwiderstehlich leckeren Frühstück mit NESTLÉ LION Knusper-Müsli. Leckere Vollkorn-Haferflocken mit dem Geschmack von Karamell und Schokolade in jedem Knusperstückchen werden schnell und einfach mit frischer Milch oder Joghurt zum leckeren Crunchy-Müsli. NESTLÉ LION Knusper-Müsli ist aus 56% Vollkorngetreide gebacken und enthält Calcium.

• Knusprig gebackene Vollkorn-Haferflocken mit dem unwiderstehlich leckeren Geschmack von Karamell und Schokolade.
• LION jetzt auch als Müsli.
• Schnell und einfach zubereitet.
• LION Knusper-Müsli aus 56% Vollkorn gebacken.
• Enthält Calcium. 
 

 NESTLÉ MULTI CHEERIOS Knusper-Müsli

Wer’s so richtig knusprig mag, wird vom NESTLÉ MULTI CHEERIOS Knusper-Müsli begeistert sein! Knusperstückchen mit Vollkorn-Haferflocken sorgen zusammen mit den beliebten Cheerios "O’s" aus 5 Getreidesorten für ein unglaublich leckeres Knusper-Erlebnis – perfekt fürs Familienfrühstück.

• Knusprige Stückchen mit Vollkorn-Haferflocken.
• Die Cheerios "O‘s" bestehen aus 5 Getreidesorten: Hafer, Weizen, Gerste, Mais und Reis.
• Mit Honig.
• Aus 64% Vollkorn gebacken.
• Mit Calcium und ohne künstliche Aromen.
 
Die Knusper-Müslis haben alle einen Inhalt von 300 g. Eine Packung kostet im Handel ca. 2,99 Euro.
 
Zum Test:
Meine Kinder waren ganz aus dem Häuschen. Endlich mal wieder ein test für sie. Cini Minis essen beide sehr gerne und Timo wollte schon seit einiger Zeit das LIONS Knusper-Müsli probieren. Sie konnten sich gar nicht entscheiden, also haben sie gleich am ersten Tag alle Packungen, bis auf die CHEERIOS geöffnet.

Timo hat als erstes das LION-Müsli probiert. Er war sofort total begeistert. Karamell und Schokolade sind einfach eine leckere Verbindung.

Julian hat die CINI MINIS probiert und auch die fanden bei ihm gleich Anklang.

Das NESQUIK Müsli ist dann natürlich auch gleich getestet wurden und auch hier haben beide sofort die Daumen hoch gereckt. Und wenn man etwas wartet und die Milch dann auch noch schokoladig wird sind die Kinder im Frühstückshimmel.

Ich habe dann, als ich getestet habe, erst einmal die Cheerios probiert. Kannte ich vorher nur aus einem Buch bei dem die Hauptdarstellerin die immer sehr gerne aß.

Auch mir haben alle 4 Sorten sehr gut geschmeckt. Wobei sie halt, wie die meisten Produkte für Kinder recht süß sind.

 Unser Fazit:

Wir fanden alle 4 Sorten lecker. Die Müslis sind wirklich sehr knusprig und je nachdem was man gerne isst kann man eine der vier Sorten wählen. Für mehr Abwechslung haben wir die Müslis dann auch mit frischem Obst oder mal mit Joghurt gegessen. Beides sehr zu empfehlen. Sicher sind diese Müslis süßer als viele andere, aber das ist bei Produkten für Kinder ja meistens so. Dafür habe ich, dank Nestlé Julian das erste mal überzeugen können Müsli zu essen.
 
Vielen Dank an Nestlé für die kostenloses Überlassung dieses tollen Testpaketes.

Wieviel sollten Kinder im Haushalt helfen?

Hallo Ihr Lieben,

ob und wieviel Kinder im Haushalt machen sollen ist sicher eine Frage, die jeder anders beantwortet.

Vor einiger Zeit waren wir bei einem Klassenkameraden von Timo. Der bekommt sein Taschengeld nur, wenn er seine ihm aufgetragenen Haushaltsaufgaben erledigt. Von Moritz Vater wurde ich gefragt, wie ich das handhabe. Meine Jungs bekommen ihr Taschengeld unabhängig davon wieviel sie im Haushalt machen. Sie haben jedoch einige kleinere Aufgaben die sie durchaus erledigen können und das klappt auch problemlos.

Beide Jungs räumen z. B. nach dem Essen ihr Geschirr zur Spüle. Außerdem räumen sie ihre Wäsche selbständig in ihre Schränke. Und wenn sie sowieso draußen sind drück ich ihnen den Müll in die Hand damit sie ihn in die Tonne werfen. Das ist sicher nicht viel, aber ich finde Kinder sollten auch Kinder sein dürfen und nicht nach der Schule noch den Haushalt wuppen. Das ist mein Job. Ich selbst musste als Kind nie etwas zu Hause machen. Meine Mutter hat sich komplett um den Haushalt gekümmert. Ok, ihre Situation war etwas anders als meine. Sie ist und war eine Hausfrau, während ich den halben Tag arbeite. Außerdem hatte sie noch meinen Vater zur Unterstützung. Trotzdem finde ich, dass Kinder nicht dazu verdonnert werden sollten den Haushalt zu machen.

Es ist für mich durchaus wichtig, dass die Kinder lernen, dass sich die Hausarbeit nicht von alleine macht. Vor allem für Jungs ist das wichtig finde ich. In der heutigen Zeit gibt es eben die klassische Rollenverteilung dass der Mann arbeitet und die Frau sich um Kinder und Haushalt kümmert kaum noch. Da muss umgedacht werden. Mein Exmann ist sicher kein Macho gewesen, aber auch er war scheinbar der Meinung dass ihn die Erziehung und der Haushalt nichts angehen. Als ich im ersten Jahr nach der Entbindung komplett zu Hause war war es für mich ja ok den Haushalt alleine zu machen, aber wenn ich auch arbeiten gehe sehe ich nicht ein dass alles an mir hängen bleiben soll.

Ich denke meine Kinder bekommen durchaus mit, was so alles zu tun ist  und was ich leiste. Das ist schon mal ein guter Start. Erst vor kurzem hat Timo zu mir gesagt dass ich fleißig bin.

Von Kind zu Kind verschieden!

Ich muss auch immer wieder feststellen, dass es sehr auf den Charakter des Kindes ankommt. Julian ist viel hilfsbereiter als Timo. Timo hilft zwar auch mal, aber meistens erst nach Aufforderung. Julian kommt hingegen ganz oft von alleine. Wenn er sieht dass ich den Staubsauger hole, bietet er an zu saugen, er wischt Staub oder bittet mich dass er putzen darf. Natürlich ist danach nicht unbedingt alles so sauber wie ich es gerne hätte und er braucht auch länger dafür, aber ich freue mich wenn er helfen möchte und lasse ihn dann auch. Er war schon immer so. Der Erzieher im Kindergarten hat mich öfter gefragt, ob Julian zu Hause auch so viel hilft und seine Lehrerin hat auch schon mehrfach erwähnt, dass er sehr hilfsbereit ist.

Was beide Kinder jedoch hassen ist aufräumen. Da gibt es immer wieder Dramen bei uns zu Hause. Ich weiß nicht wie oft ich ihnen schon gesagt habe, dass sie ihre Spielsachen wenn sie fertig sind doch bitte wieder aufräumen sollen. Das wird jedoch nur selten gemacht und irgendwann haben sich dann Berge angesammelt und es gibt Ärger mit mir. Ich finde jedoch, dass sie das selbst machen können. Schließlich haben sie die Unordnung auch alleine produziert. Da passiert es dann auch mal, dass ich deswegen alle Freunde abwimmel die anrufen oder klingeln. Meinen Kindern sage ich bereits vorher, dass kein Besuch mehr kommt und sie nicht wohin gehen dürfen bis das Zimmer aufgeräumt ist. Nach einigem Gemotze machen sie sich dann an die Arbeit und räumen Wohn- und Kinderzimmer auf. Danach ist es wieder eine Zeit lang recht sauber bei uns, bis das geschlamper wieder los geht. Aber ich gebe nicht auf. Irgendwann werden meine Erziehungsversuche doch hoffentlich fruchten.

Es werden aber immer kleinere Aufgaben sein, die ich meinen Jungs geben werde. Mal schnell die Altgläser weg tragen, Wäsche in den Schrank räumen oder kurz das Zimmer saugen kostet nicht viel Zeit. Sie können gleich danach weiter spielen und haben mich trotzdem ein wenig unterstütz und hoffentlich gelernt, dass sich der Haushalt eben nicht von alleine macht.

Montag, 17. April 2017

Es gibt viele Arten von alleinerziehend

Hallo Ihr Lieben,

heute schreibe ich mal wieder über ein Thema das mich bewegt. 

Vor kurzem traf ich eine Bekannte. Diese ist ebenfalls alleinerziehend und wir haben uns über die anstehenden Ferien unterhalten. Sie hat gesagt, dass es sie vor den Ferien graut. Ferien kosten immer soviel Geld und dann muss man überlegen, wie man die Kinder die ganze Zeit über beschäftigt. Im nächsten Satz hat sie mir dann erzählt, dass sie die Kinder ja nur eine Woche hat, weil ihr Exmann die andere Woche übernimmt.

Ich habe mich dann gefragt, warum sie denn dann soviel jammert und mir wurde wieder einmal bewusst, dass es unterschiedliche Arten von alleinerziehend gibt:

Alleinerziehend mit einem  getrennt lebenden Elternteil der sich kümmert
Das ist bei uns im Bekanntenkreis eigentlich die am meisten vertretene Art. Egal aus welchem Grund sich die Eltern getrennt haben und wie gut das Verhältnis zueinander ist, der Elternteil, der die Kinder nicht ständig hat, ist immer noch ein Ansprechpartner. Nicht nur für die Kinder, sondern auch für den anderen Elternteil. Die Kinder sehen den getrennt lebenden Elternteil (bei uns in allen Fällen der Vater) regelmäßig. Es gibt hier ganz unterschiedliche Vereinbarungen - ganz klassisch jedes zweite Wochenende, jedes Wochenende, oder auch das 50/50 Modell sind bei uns im Bekanntenkreis vertreten. Hinzu kommen Feiertage und Ferien in denen die Kinder auch mal beim Papa sind. Die Väter sind bei wichtigen Ereignissen wie z. B. Einschulung oder Schulaufführungen dabei. Außerdem entscheiden die Eltern gemeinsam wenn es irgendwelche Probleme gibt. Sicherlich eine der entspanntesten Arten.

Alleinerziehend ohne den zweiten Elternteil
Auch das gibt es in unserem Bekanntenkreis. Eine Freundin von mir ist Witwe und stemmt seit dem frühen Tod ihres Mannes alles alleine. Eine andere Bekannte hat schon seit der Schwangerschaft keinen Kontakt mehr zum Kindsvater und bei einer anderen Mutter sieht der Sohn zwar den Vater sporadisch, aber nur für 2 Stunden bei ihr zu Hause und ansonsten ist er nicht erreichbar. Diese Mütter sind für mich die wirklichen alleinerziehenden, denn sie sind wirklich mit allem alleine und müssen alle Entscheidungen alleine treffen.

Da das Leben eben nicht nur aus schwarz und weiß besteht, gibt es da noch diverse Grautöne. Das sind dann:

Alleinerziehend ohne den zweiten Elternteil aber dafür mit Hilfe aus der Verwandtschaft
Jede alleinerziehende kann sich glücklich schätzen, wenn sie Verwandtschaft in der Nähe wohnen hat die gerne einmal die Kinder nimmt. Es ist eine Entlastung die durch nichts zu ersetzen ist. Leider haben bei uns im Bekanntenkreis die wenigsten "echten Alleinerziehenden" diesen Vorteil. Die die es am meisten brauchen würden haben meistens die wenigste Unterstützung.

Alleinerziehend mit zweitem Elternteil der sich kümmert, aber keinen Unterhalt bezahlt
Auch diese Möglichkeit gibt es und auch die hat ihre Tücken. Man hat zwar auf der einen Seite die Unterstützung des Expartners bei Entscheidungen und auch einmal ein offenes Ohr, hat jedoch dafür noch die finanziellen Sorgen.

Alleinerziehend ohne zweiten Elternteil und ohne Unterhaltszahlungen
Diese Mütter/bzw. auch Väter haben meinen uneingeschränkten Respekt. Man muss nicht nur alle Entscheidungen alleine treffen, sondern auch noch zusätzlich finanziell alles managen. Da kommen zu all den Terminen vielleicht noch die Gänge zum Amt um wenigstens ein paar Euro mehr in der Tasche zu haben. Ganz abgesehen vom schlechten Gewissen, weil man viel arbeitet und dadurch weniger Zeit für die Kinder hat.

Alleinerziehend mit zweitem Elternteil der sich nicht kümmert
Hierzu zähle ich. Bei uns gibt es zwar einen Vater und die Kinder sehen ihn, mehr oder weniger auch regelmäßig jedes zweite Wochenende für einen Tag, aber sonst interessiert er sich überhaupt nicht für sie. Er weiß weder wie es um ihre Gesundheit, noch wie es um ihre schulischen Leistungen steht. Oder was die Kinder für Hobbies haben. Die Kinder erzählen ihm kaum was und er fragt auch nicht weiter. Das alleinige Sorgerecht hat er mir bereits vor 2 Jahren freiwillig übertragen. Das sagt ja schon alles. Wenn ich Entscheidungen treffen muss tue ich das immer ohne ihn. Er erfährt es nicht einmal. Als Julian letzten Dezember einen Unfall hatte haben wir auch nicht beim Papa angerufen. Wieso auch? Er würde deshalb sowieso nicht kommen. Der Unterhalt wird seit längerem gepfändet und kommt somit wenigstens regelmäßig, wenn auch immer in unterschiedlicher Höhe. Kein Unterhalt ist immer noch eine zusätzliche Belastung.

Alleinerziehend mit zweitem Elternteil und  neuem Lebenspartner
Das zählt für mich schon fast gar nicht mehr zu alleinerziehend. Der zweite Elternteil kümmert sich immer noch um die Kinder, ist bei wichtigen Ereignissen dabei und man kann ihn auch mal anrufen wenn das Kind von der Schaukel gefallen ist. Er zahlt regelmäßig den Unterhalt und unterstützt wo es nur geht. Hinzu kommt noch ein neuer Partner, der einen ebenfalls unterstützt. Er nimmt einen in den Arm wenn man mal nicht mehr kann und hört sich alle Sorgen an. Sicher ist nicht unbedingt jeden Abend jemand da. Gerade dann nicht, wenn die Beziehung zum neuen Partner noch frischt ist. Aber man kann ihn anrufen und sein Leid klagen. Lustigerweise sind Frauen, die in dieser Situation sind, die in meinem Bekanntenkreis, die am meisten jammern, oder am muffigsten gucken. Also vielleicht doch nicht so ideal? Oder sind die Damen einfach nur zu unzufrieden mit sich und der Welt? Sehen sie wirklich all die Vorteile nicht?

Alleinerziehend ohne zweiten Elternteil, dafür mit neuem Partner
Nicht ganz so ideal wie die obere, aber natürlich auch schon um einiges besser als die anderen. Es gibt eine feste Konstante im Leben und man hat eine Schulter zum anlehnen.

Diese Liste könnte man wahrscheinlich unendlich fortsetzen. Es gibt sicher noch viele andere Arten von alleinerziehend.

Eine Freundin von mir, die auch alleinerziehend ist, hat mir erst vor kurzem von einer Bekannten erzählt, die behauptet hat dass sich ja auch allein erziehend ist, weil ihr Mann den ganzen Tag arbeitet. Das hat uns ganz schön zum Lachen gebracht. Mir hat es aber auch gezeigt, dass die wenigsten wissen, was alleinerziehend wirklich bedeutet. Und sogar viele alleinerziehende sehen glaube ich den kleinen feinen Unterschied zwischen den verschiedenen Arten nicht.
Ich kann nur milde lächeln, wenn mir eine andere alleinerziehende, deren Exmann sich um die Kinder sorgt, erzählt, dass wir es ja nicht so leicht haben. Klar ist alleinerziehend immer anstrengend, aber es gibt wie gesagt unterschiedlich große Päckchen zu tragen. Und ich finde es furchtbar, dass die, die es eigentlich ganz gut haben, am meisten jammern.

Ich für meinen Teil weiß, dass ich es ganz gut getroffen habe. Ich habe meine Eltern, die die Kinder gerne mal nehmen und mich so entlasten. Die Freundin von mir, die verwitwet ist, hat auch das nicht. Ihre Mutter ist der Meinung, dass sie sich selbst um die Kinder kümmern muss, da sie sie ja schließlich auch wollte. Und warum sie auch mal alleine ausgehen will ist für ihre Mutter völlig unverständlich. Dass ich im Gegensatz zu ihr einige Vorteile habe sehe ich. Wahrscheinlich bin ich auch gerade weil ich die positiven Seiten in meinem Leben sehe, eine von denen die am wenigsten jammert. Klar rege ich mich auf, wenn mein Exmann mal wieder vergisst, dass er die Kinder hätte holen sollen. Aber ich rege mich wegen meinen Kindern auf, nicht wegen mir. Da wird dann schnell mit einer Freundin telefoniert, Dampf abgelassen und gut ist es wieder. Ich bin mit meinem Leben, so wie es gerade ist, absolut zufrieden. Ich habe zwei wunderbare, gesunde Kinder, tolle Freundinnen, Eltern die ihre Enkel lieben, einen Job der mir Spaß macht, ein schönes Häuschen und eine positive Einstellung. Mehr kann und will ich gar nicht verlangen. Man muss einfach lernen zufrieden mit dem zu sein was man hat!

Lumea Prestige von Philips - Zwischenbericht

Hallo Ihr Lieben,

Am 17.3.2017 habe ich von den Konsumgöttinnen meinen Lumea Prestige von Philips zum Testen bekommen. Vom ersten Test hatte ich euch bereits berichtet.

Laut Anleitung ist man nach der ersten Behandlungsphase (4 - 5 Anwendungen mit einem Abstand von je 2 Wochen) für ca. 4 - 8 Wochen haarfrei. Hört sich ja traumhaft an und ich bin gerade dabei das auszutesten.

Nach der ersten Anwendung Mitte März hatte ich nach knapp einer Woche durchaus das Gefühl dass etwas weniger Haare nachgewachsen sind. Vor allem an den Beinen kam es mir so vor. Es war jedoch absolut nicht so deutlich dass ich gleich Freudensprünge gemacht hätte.

Die zweite Anwendung habe ich am 3.4. gemacht. Was ich ein wenig blöd am Lumea finde ist, dass er die Intensitätsstufe nicht beibehält. Ich habe mit den Achseln angefangen. Nach dem einschalten des Gerätes habe ich auf Stufe 5 gestellt und begonnen. Danach habe ich den Aufsatz für die Bikinizone drauf gesetzt und zum Schluss die Beine gemacht. Als ich fertig war habe ich festgestellt, dass das Gerät auf Stufe 1 lief. Ich hatte vergessen, dass es bei jedem neuen einschalten wieder bei Stufe 1 beginnt. Finde ich etwas unpraktisch. Aber nun weiß ich es ja und werde nächstes mal mehr drauf achten. Ansonsten lief die Anwendung, wie schon die beim ersten mal problemlos. Ich war um einiges sicherer im Umgang mit dem Lumea prestige und dadurch auch etwas schneller. Beide Achseln hatte ich in zusammen 1:45 Minuten, die Binizone in knapp 2 Minuten und die beide Beine in ca. 13 Minuten geblitzt.

 Freitags gehe ich mit einer Freundin immer zum Schwimmen. In der Woche der zweiten Anwendung musste ich am Donnerstag vorher gar nicht rasieren, da der Haarwuchs tatsächlich deutlich geringer war. Die Haut hat sich, bis auf einige wenige Stellen, noch schön glatt angefühlt. Hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet und war positiv überrascht. Nur an den Knien, unter den Achseln und in der Binikizone waren noch deutlich Haare erkennbar. Hier mal ein paar Bilder vom 9.4. Ich hatte am 3.4. vor der Anwendung des Lumea Prestige zum letzten mal rasiert.






Gestern habe ich die dritte Anwendung gemacht. Ich habe hierfür nicht einmal 20 Minuten gebraucht. In der Bikinizone wurde es einmal verdammt heiß, aber ich vermute, dass ich versehentlich eine Stelle zweimal erwischt habe. Das bereitet mir immer noch ein wenig Probleme. Ich weiß nie so richtig, ob ich nicht doch mehrfach einige Stellen behandelt habe. Vor allem in den Achseln und in der Bikinizone ist das finde ich nicht so leicht. Außerdem verkrampft bei längerer Anwendung gerne einmal die Hand wenn man das Gerät längere Zeit mit der gleichen Hand bedient.



Da die Ergebnisse bereits nach der zweiten Anwendung so gut waren, erwarte ich jetzt nach der dritten natürlich, dass sich der Haarwuchs weiter verringert und ich noch länger auf den Rasierer verzichten kann. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Sonntag, 16. April 2017

Kurzurlaub im Tropical Island

Hallo Ihr Lieben,

ab und zu muss man sich einfach mal was gönnen. Und so kam es, dass ich Anfang des Jahres nicht widerstehen konnte als ich von einem Reiseunternehmen ein  Angebot für einen 2tägigen Aufenthalt im Tropical Island entdeckt habe.

Das Tropical Island hat mich schon länger interessiert, aber ohne Auto sind solche Ausflüge manchmal gar nicht so einfach. Da kam mir das Angebot vom Reiseunternehmen Bengel-Reisen für einen 2tägigen Aufenthalt inkl. Busfahrt genau richtig.

Der Kurztrip wurde für Januar, Anfang April und im Herbst angeboten. Januar war mir zu knapp und Herbst zu spät. Also wollte ich mit den Kindern im April fahren. Man konnte wählen zwischen Übernachtung im Zelt oder Übernachtung in der Lodge. Die Zelte haben mir nicht so zugesagt, also haben wir eine Lodge gebucht. 


 Die Reise ging am Samstag früh los. Wir waren alle ziemlich aufgeregt. Der Bus hat uns pünktlich um 7:30 Uhr am Sammelpunkt abgeholt und wir haben es uns auf unseren Plätzen gemütlich gemacht. Das Reiseunternehmen Bengel mit dem wir die Fahrt gemacht haben, hatte alles sehr gut organisiert. Auf unseren Busplätzen lagen Zettel mit unserem Namen und der Busfahrer hat uns noch einmal die Reihe genannt in der unsere Sitze sind. Außerdem gab es Prospekte und einen Infozettel mit Plan vom Tropical Island auf der einen und Infos zum Ablauf auf der anderen Seite. Das fand ich super. Außerdem hat der Fahrer noch einmal über das wichtigste informiert. Die Fahrt ins Tropical Island dauerte mit Pausen knapp 4 1/2 Stunden. Recht langweilig für die Kinder, aber die hatten ihre Tablets dabei und ich mein Kindle. Da ging das schon.

Ankunft:

Angekommen sind wir um ca. 12:30 Uhr. Der Busfahrer ging dann rein, hat uns angemeldet und die Zimmerschlüssel und Chiparmbänder geholt. Die Lodges bzw. Zelte konnten erst ab 16 Uhr bezogen werden. Das wussten wir bereits vorher, also habe ich 2 Taschen gepackt - eine fürs Bad und die andere mit den Übernachtungssachen und Wechselkleidung. Mit dem Chiparmband sind wir dann ins Bad rein gekommen.

Gleich rechts neben dem Eingang befinden sich die Umkleidekabinen und Schließfächer. Also schnell rein, umziehen, Sachen in den Schließfächern verstauen und los geht es. Die Kinder wollten nach der langen Fahrt sofort ins Wasser, also sind wir einmal nach hinten durch gelaufen. Schon der Weg war sehr interessant. Wir sind am Rand des Regenwaldes entlang, haben die Flamingos, Schildkröten und Fische bewundert und ganz schön gestaunt.

Am Südseebecken angekommen haben wir gleich die Tasche im feinen Sand abgestellt und sind ins Wasser. Liegen gibt es zwar in Massen, aber die waren bereits bis auf wenige einzelne schon komplett belegt. War uns auch egal. Schließlich wollten wir nicht auf die Liege, sondern schwimmen. Wir sind dann einmal durchs Becken geschwommen und haben die Eindrücke auf uns wirken lassen.

Außenbereich Amazonia:

Die nächste Station war dann der neue Außenbereich Amazonia. Auf den war ich persönlich ja schon sehr gespannt. Da es erst Anfang April war war der größte Teil des Außenbereiches jedoch noch gesperrt. Aber das Gangjahresbecken, sowie der Ströhmungskanal konnten genutzt werden. Das Ganzjahresbecken ist ein recht großes Becken mit Nackenduschen, Sprudelliegen, Geysir, einem Strömungskanal und vielem mehr. Die Wassertemperatur von rund 31 Grad erlaubt es einem auch bei kühlen Außentemperaturen das Becken zu nutzen. Im Sommer kann man noch einen zweiten Pool, den Spiel- und Sportbereich und die Liegewiese nutzen.
Das absolute Highlight im Außenbereich war für uns sicher der Whitewater-River Strömungskanal. Er hat eine Länge von 250 m, einen Niveauunterschied von bis zu 3,5 Metern und eine Fließgeschwindigkeit von bis zu 1,5 Meter pro Sekunde. Die Schlange hierfür war ziemlich lang und Julian wollte sich erst gar nicht anstellen. Ich hab aber drauf bestanden und das war auch gut so. Meinen Jungs hat es so gut gefallen, dass wir uns mehrfach angestellt und den Strömungskanal genutzt haben, egal wie lange die Schlange war. Besonders toll fanden die Kinder es, dass man auch 2 x den Weg wählen konnte welchen man nehmen will. Zwischendrin gibt es Verweilbecken. Die haben wir aber gar nicht genutzt.

Nachdem wir uns auch im Außenbereich ausgetobt hatten, sind wir wieder in die Halle rein. Timo wollte bei der Schatzsuche mitmachen. Diese wird täglich um 14:30 Uhr im Tropino Kinderclub angeboten. Bis die Schatzsuche los ging hatten wir noch etwas Zeit und so haben die Jungs sich noch ein wenig in der Kletterspielanlage ausgetobt. Die Schatzsuche selbst war sehr schön organisiert. Die Kinder sind mit dem Piratenkapitän durch den Regenwald, die Hafenstadt und den Boulevard entlang. Beim Bali-Tor durften die Kinder dann sogar die Fische füttern. Am Ende der Schatzsuche gab es für jedes Kind noch ein kleines Naschtütchen aus der Schatztruhe.

Wir haben uns dann erst einmal einen Frozen-Yoghurt gegönnt und uns auf den Weg zu unserem Zimmer gemacht. Dieses lag am Royal Habor. Die Hafenstadt ist wie alles andere im Tropical Island mit viel Liebe zum Detail entstanden. Wir kamen aus dem gucken gar nicht mehr raus. Unser Zimmer hat uns dann auch sehr gut gefallen. Die Jungs haben sich zuerst gefreut, weil das Zimmer dank Klimaanlage schön kühl war. Ausgestattet war das Zimmer mit einem kleinen Badezimmer mit Dusche, einem großen Bett, einem Zustellbett, Minikühlschrank und es verfügte über einen Balkon. Da wir gleich neben dem Eingang unser Zimmer hatten und im 3 Stock waren, hatten wir einen tollen Blick über die Anlage.

Nach einer kurzen Pause im Zimmer sind wir wieder in den Außenbereich. Dort haben wir dann das Ganzjahresbecken und den Whitewater-River-Strömungskanal bis zur Schließung um 19 Uhr genutzt. Wir waren dann noch einmal in der Lagune und sind dann ins Zimmer um uns fürs Abendessen anzuziehen.

Die Auswahl an Essensmöglichkeiten ist im Tropical Island sehr groß und es ist sicher für jeden etwas dabei. Unsere Wahl fiel auf den Mondial Food Court. Dort findet man eine Auswahl an internationalen Speisen. Nach dem Essen sind wir dann noch einmal durch die toll beleuchtete Anlage gelaufen und haben uns umgesehen. Ein Cocktail am Strand war dann der Abschluss eines ereignisreichen Tages. Timo ist sogar noch einmal in der Lagune baden gegangen.

Meine Kinder waren am nächsten Tag kurz nach 7 schon wieder wach. Wir haben dann unsere Sachen schon mal halbwegs gepackt und sind zum Frühstücken gegangen. Das Frühstücksbuffet gab es im Sawadee Restaurant und es war bei uns im Zimmerpreis enthalten. Die Auswahl war wirklich sehr gut. Diverse Brot- und Brötchensorten, süße Aufstriche, Wurst, Käse, Obst, Gemüse, Müsli, Rühreier, herzhafte Aufstriche, Räucherlachs und vieles mehr gab es an Speisen. Bei den Getränken konnte man sich am Kaffeeautomaten bedienen oder Softdrinks, sowie frisch gepressten Orangensaft geniesen. Frisch gestärkt sind wir nach dem Frühstücken ins Zimmer und haben unsere Sachen gepackt. Die Zimmer müssen bis 11 Uhr geräumt sein und da wir den ganzen Vormittag geniesen wollten, haben wir unser Gepäck gleich in den Schließfächern verstaut. In Badekleidung ging es dann erst einmal in die Lagune. 


Es ist sehr lustig wenn man in Badekleidung am Eingang vorbei läuft und dort kommen Leute dick eingemummelt gerade erst ins Schwimmbad. Im Winter sicher noch heftiger als im Frühjahr.  Um 7:45 Uhr auf dem Weg zum Frühstücken habe ich Bilder der Anzeige in der Lagune gemacht. Die Außentemperatur lag bei 11,5 Grad, die Innentemperatur bei 27,6 Grad, Wassertemperatur in der Südsee 31,2 Grad, in der Lagune 32,2 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei 53,4 %.
 
Da in unserem Arrangement auch der Eintritt in die Saunalandschaft inbegriffen ist sind wir da auch noch einmal durchspaziert. Wir sind jedoch keine Saunagänger und so haben wir uns wirklich nur einmal kurz umgeschaut. Muss man gesehen haben, denn auch die Saunalandschaft ist wunderschön angelegt und die vielen verschiedenen Tempel haben uns zum Staunen gebracht.
Da der Außenbereich erst um 11 Uhr öffnet sind wir dann noch etwas in der Südsee geschwommen bevor wir uns auf den Weg nach draußen gemacht haben. Dort haben wir dann noch 1 1/2 tolle Stunden verbracht bevor wir wieder in den Innenbereich sind. Wir sollten um 13:50 Uhr draußen am Bus sein. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben die Jungs noch einen Frozen-Yoghurt genossen und sich noch etwas im Tropino Kinderclub ausgetobt. Auf dem Weg zu den Umkleidekabinen durften sich die Jungs jeder noch ein Buch im Book-Shop aussuchen. Dann mussten wir uns auch leider schon fertig machen.

Wir haben uns umgezogen, das Gepäck aus den Schließfächern geholt und am Kassenautomaten mit den Chiparmbändern bezahlt. Das geht ganz bequem bar oder mit der EC-Karte. Da ich das vorher nicht wusste hatte ich nur Bargeld dabei. Nächstes mal werde ich einfach die EC-Karte einpacken. Das ist finde ich praktischer.

Die Heimfahrt lief problemlos und wir waren gegen 19:30 Uhr total geschafft wieder zu Hause.

Unser Fazit nach einem Kurztrip an die Südsee:

Absolut empfehlenswert. Das Tropical Island ist ein toller Ort um einmal abzuschalten. Es gibt für die Kinder viele Möglichkeiten um sich auszutoben und Erwachsene können einfach am Strand abschalten. Die Übernachtung im Tropical Island war auf jeden Fall ein absolutes Highlight. Wo sonst kann man im Schwimmbad schlafen und bis spät in die Nacht im Wasser planschen?
Die Preise finde ich ok. Ein 0,5 l Softdrink kostet  3,90 Euro. Sicher nicht gerade günstig, aber vergleichbar mit den Preisen in einem Freizeitpark. Was das Essen angeht kann man zwischen verschiedenen Sachen wählen und auch hier gibt es verschiedene Preisklassen.
Auch die Eintrittspreise sind mit 42 Euro für einen Erwachsenen und 33 Euro für ein Kind, bzw. 49 Euro für den Erwachsenen und 39,50 Euro fürs Kind wenn man die Sauna mit benutzen möchte absolut vertretbar. Die Übernachtung im Tropical Island gibt es ab 75 Euro, je nachdem wo man schlafen möchte. Außerdem gibt es die Möglichkeit außerhalb des Bades auf dem Campingplatz, im Mobilehome oder einem Ferienhaus zu wohnen.
Wir hatten ja ein Komplettangebot gebucht. Das kam günstiger als wenn wir einzeln gebucht hätten. Für die Busfahrt mit Eintritt ins Tropical Island, der Übernachtung in der Premiumlodge und Frühstück haben wir 390 Euro zu dritt bezahlt. Es lohnt sich also sich ein wenig umzusehen.

Für uns steht auf jeden Fall fest, dass wir sicher noch öfter ins Tropical Island fahren werden. Vielleicht sogar schon in den Sommerferien. Da würden wir dann jedoch eine Woche lang eine Ferienwohnung auf dem Gelände buchen. So kann man sich auch die Umgebung anschauen und wann immer man will ins Tropical Island.

Dienstag, 11. April 2017

brandnooz Box März 2017

Hallo Ihr Lieben,

auch im März haben wir wieder unsere brandnooz Box erhalten. Das Motto lautete:

Fröhliche Frühlingsfrüchtchen


Zum Inhalt:

Rotkäppchen Fruchtsecco „Himbeere" - spritzer Genuss für den Sommer

Jetzt wird es fruchtig-spritzig: 2017 gibt es mit der limitierten neuen Sorte Rotkäppchen Fruchtsecco "Himbeere" noch mehr überraschend anderen Genuss für den Sommer! Mit der Himbeere als „Frucht des Jahres 2017“ begeistert der Klassiker unter den Beeren mit fruchtig-feinem Geschmack und sommerlichspritzigem Genuss. In jeder Hinsicht ein echtes Highlight und ein Muss für die nächste Grillparty. Für den unkomplizierten Genuss im Park gibt es den Fruchtsecco „Himbeere“ auch in der praktischen 0,2 l Flasche.
Erhältlich seit März 2017. Den Fruchtsecco erhaltet ihr in der 0,2 l Flasche für 1,39 Euro, oder in der 0,7 l Flasche für 3,99 Euro.

Slendier „NOODLE Style“ – die gesunde Alternative

Eine gesunde und vielfältige Pasta-Alternative in Bio-Qualität bietet Slendier „NOODLE Style“. Die vorgekochten Nudelformen werden aus dem asiatischen Wurzelgemüse „Konjak“ hergestellt und sind besonders ballaststoffreich, haben aber kaum Kohlenhydrate und Kalorien. Während herkömmliche Pasta 200 Kalorien pro Portion hat, punktet Slendier mit lediglich 10 Kalorien. Slendier Nudeln sind geschmacksneutral und passen ideal zu asiatischen und exotischen Gerichten. Das neue moderne Design überzeugt nicht nur als Eyecatcher in leuchtenden Farben, sondern auch im gewohnt ökologischen Standkarton.
Erhältlich seit September 2016. Die Packung mit 250 g Inhalt kostet 2,99 Euro.

28 BLACK Sour Mango-Kiwi – fruchtig prickelnder Energy-Genuss

Wer 28 BLACK Sour Mango-Kiwi trinkt, der erlebt nicht nur geschmacklich, sondern auch farblich ein Stück sonnig-gelbes Sommerfeeling. Als neueste Geschmacksrichtung des Energy Drinks 28 BLACK ist Sour Mango-Kiwi ein sauer-prickelndes und doppelt-fruchtiges Geschmackserlebnis im schicken schwarz-gelben Design. Der Energy Drink, der auch zu einem veganen Lebensstil passt, kommt ohne Taurin und ohne Konservierungsstoffe aus und ist laktose- sowie glutenfrei.
Erhältlich seit Januar 2017. Die Dose mit 250 ml Inhalt kostet ca. 1,49 Euro im Handel. 

Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch – fruchtiger Knusper-Crunch

Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch, das ist ein Leibniz Keks mit eingebackenen Apfel-Stückchen und einem Hauch Zimt – für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack. In den praktischen Portionspackungen eignet sich Keks & More perfekt für unterwegs und zwischendurch.
Für Schoko- und Nuss-Fans gibt es Keks & More auch in der leckeren Sorte Haselnuss-Schoko.
Erhältlich seit Januar 2017. Die 155 g Packung kostet im Handel 1,59 Euro.

Leibniz Keks & More Haselnuss-Schoko – schokoladiger Knusper-Crunch

Ein Leibniz Keks mit leckeren Haselnuss- und Schoko-Stückchen. Leibniz Keks & More ist die Extraportion Knusprigkeit und ideal zum Snacken für zwischendurch. In den praktischen Portionspackungen eignet sich Keks & More perfekt für unterwegs.
Für Apfel-Zimt-Fans gibt es Keks & More auch in der leckeren Sorte Apfel-Zimt-Crunch.
Erhältlich seit Januar 2017. Die 155 g Packung kostet im Handel 1,59 Euro.

Lipton Herbal Tea „Do the Detox“ – erweckt die Sinne

„Do the Detox“ ist eine kraftvolle Kräutertee-Mischung mit Mädesüß, bekömmlicher Brennnessel und erfrischendem Rosmarin, die für ihre entschlackenden Eigenschaften bekannt sind. Der erfrischende Geschmack mit einem Hauch von Grapefruit sorgt für eine ganz besondere Note. Ideal, um seine innere Mitte zu finden. 
Erhältlich seit Februar 2017. 20 Beutel kosten im Handel 2,49 Euro.

Bio-pfelino „Banane-Heidelbeere in Apfel” – der natürliche Fruchtsnack

Snacken? Natürlich! Mit dem neuen Bio-pfelino Fruchtmus „Banane-Heidelbeere in Apfel“. Denn hier werden nur die besten Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet – und das besonders schonend. Und weil so viel Gutes in ihm steckt, bleibt auch kein Platz mehr für Konzentrate oder Zuckerzusätze. Nur mit der natürlichen Süße der Früchte. Dank seiner wiederverschließbaren Verpackung und einer Portion Vitamin C ist Bio-pfelino der perfekte Fruchtsnack für unterwegs.
Ebenfalls erhältlich in den Sorten „Erdbeere-Banane in Apfel“ und „Birne in Apfel“.
100 g kosten 1,99 Euro.

Sinalco EXTRA Orange-Maracuja – die Limonade mit dem extra fruchtigen Frischekick

Bei Sinalco EXTRA gibt’s jetzt extra viel Frucht und eine extra Portion Geschmack! Die brandneue Sorte Orange-Maracuja besitzt eine extra fruchtig-tropische Note und erfrischt mit 10 % Saft. Sinalco EXTRA schmeckt am besten gekühlt.
Den erfrischenden Limogenuss gibt es auch in der fruchtig-herben Sorte Limette-Melone.
 Erhältlich seit März 2017, nur für kurze Zeit erhältlich. 0,75 l kosten im Handel 0,99 Euro.

 Unser Fazit:


Die Box war bunt gemischt mit vielen neuen Produkten.

Rotkäppchen Fruchtsecco habe ich bereits in anderen Sorten immer wieder gekauft. Himbeere wird sicher auch öfter mal im Einkaufwagen landen.

Auch die Leibniz Keks & More konnten überzeugen. Sie schmecken sehr lecker und sind durch die praktische Portionspackung super für Ausflüge.

Bio-pfelino hat Timo zwar geschmeckt, aber ich kaufe solche Produkte eigentlich nie. Die Kinder sollen Obst lieber essen.

Slendier war schon einmal in der Box und konnte uns damals schon nicht überzeugen. Schön und gut dass es kaum Kalorien hat, aber es schmeckt auch nach nichts, ist jedoch sehr teuer.

Der Lipton Tee ist sehr lecker und wird bestimmt von mir immer mal wieder nachgekauft.

28 Black Sour Mango-Kiwi fand ich geschmacklich sehr gut. Hab ich leider bisher noch nicht im Handel entdeckt. Werde mich aber beim nächsten Einkauf in einem größeren Supermarkt mal danach umsehen.

Die Sinalco Limonade konnte geschmacklich ebenfalls überzeugen. Werde mal schauen ob wir die Sorte Limette-Melone auch mal zum Probieren im Laden finden.

Alles in allem war die Box wieder sehr gut. Freuen uns schon auf die nächste.

Sonntag, 9. April 2017

Rezension - Die Frauenburg von Marita Spang

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich euch gerne einmal wieder ein Buch vorstellen.

Es handelt sich um den Roman Die Frauenburg von Marita Spang. Das Buch ist am 02.12.2016 im Droemer Knaur Verlag erschienen. Ihr erhaltet den Roman als E-Book für 6,99 Euro oder als Taschenbuch für 9,99 Euro.

Zum Buch:

Der Roman erzählt die Geschichte von Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim. Schon als Kind zeigt sich wie schlau sie ist. Sie beobachtet und hinterfragt. Im 14. Jahrhundert, in einer Zeit, in der Frauen nichts zu sagen hatten hatte sie es deshalb nicht immer leicht. Als Tochter eines Burgherren mit hohen Schulden war leider auch die Auswahl an Ehemännern begrenzt und so meinte es das Schicksal in dieser Beziehung nicht gut mit ihr.

Für Gräfin Loretta verändert sich mit dem frühen Tod ihres Ehemannes und dem Tod ihres Schwiegervaters jedoch vieles. Entgegen den damals gängigen Gebräuchen übernimmt sie die Regentschaft für ihre unmündigen Söhne. Sie muss sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten und ihre Feinde bezwingen. Im Erzbischof Baldin findet sie einen mächtigen Verbündeten und lernt durch ihn gleichzeitig die Liebe kennen. Für die damalige Zeit wagt sie ungeheuerliches und beschreitet völlig neue Wege.

Mein Fazit:

Historische Romane lese ich immer wieder gerne. Bei diesem Roman steckt sogar eine wahre Geschichte dahinter, welche durch die Liebesgeschichte noch etwas ausgeschmückt wurde. Man kann sich gut in die damalige Zeit und die Gebräuche hineinversetzen. Ich persönlich habe mit Loretta mitgefiebert und mitgelitten. 

Am Ende der Geschichte erklärt die Autorin welche Teile ihrer Geschichte der Wahrheit entsprechen und welche sie hinzugefügt hat. Außerdem sind die Quellen, welche sie für Ihre Recherchen hinzugezogen hat, aufgelistet. Sehr interessant fand ich vor allem auch die Erklärung von inzwischen nicht mehr gängigen Begriffen.

Von Marita Spang sind im Droemer Knaur Verlag außerdem folgende Bücher erschienen:
  • Blut und Seide
  • Hexenliebe
Da mir der Roman sehr gut gefallen hat kann ich ihn euch, wenn ihr auf historische Romane steht, auf jeden Fall empfehlen. Außerdem kann ich mir durchaus vorstellen, die beiden anderen Romane von ihr noch auf mein Kindle herunter zu laden.

Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für die kostenlose Überlassund des E-Books.